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BB 2013, 427
Wellisch, Dietmar und Siebert, Julian 
Wellisch, Dietmar und Siebert, Julian
Finanzierung von Pensionszusagen mittels Entgeltumwandlung: körperschaftsteuerliche Angemessenheitsprüfung bei GGF

Angemessenheitsprüfung, Entgeltumwandlung, Finanzierung, Gesellschafter-Geschäftsführer, Pensionszusage, körperschaftsteuerliche, körperschaftsteuerliche Angemessenheitsprüfung

BB 2013, 427 (Heft 8)
Gesellschafter-Geschäftsführer (GGF) einer GmbH finanzieren sich ihre Pensionszusagen immer häufiger selbst durch eine Umwandlung ihres Arbeitsentgelts in betriebliche Versorgungsanwartschaften. Die angemessene Gesamtanwartschaft aus betrieblicher und gesetzlicher Versorgung darf allerdings maximal 75 % der Aktivbezüge betragen. Ungewissheit herrscht in der betrieblichen Praxis deshalb darüber, ob und inwieweit die auf Entgeltumwandlungen beruhenden Versorgungsbezüge eines GGF körperschaftsteuerlich auf ihre Angemessenheit zu überprüfen sind. Der nachfolgende Beitrag geht zunächst der Frage nach, ob es einer Prüfung der Angemessenheit GGF-finanzierter Versorgungsbezüge eigentlich bedarf. Daran anschließend wird ein Konzept für die Ausgestaltung einer solchen Angemessenheitsprüfung erstellt. Schließlich werden die steuerlichen Folgen einer sich nach diesem Prüfungskonzept ergebenden unangemessenen Entgeltumwandlung aufgezeigt.

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