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BB 2014, 2348
Lanfermann, Georg 
Lanfermann, Georg
Prüferauswahl nach der EU-Abschlussprüferreform

Ausschreibungsverfahren, EU-Abschlussprüferreform, Nicht-Prüfungsleistung, Prüferauswahl, Prüfungsausschuss, Rotation

BB 2014, 2348 (Heft 39)
Das am 16.6.2014 in Kraft getretene Gesetzgebungspaket zur EU-Reform der Abschlussprüfung birgt insbesondere auch neue Anforderungen an die Prüferauswahl durch Aufsichtsräte/Prüfungsausschüsse von Unternehmen des öffentlichen Interesses. Die Aufsichtsräte/Prüfungsausschüsse dieser Unternehmen werden künftig aufgrund der EU-Vorgaben regelmäßig ihren Abschlussprüfer wechseln sowie Mindestanforderungen an Ausschreibungsverfahren beachten müssen. Der deutsche Gesetzgeber wird in den kommenden zwei Jahren im Rahmen der Umsetzungsgesetzgebung noch wesentliche Weichenstellungen hinsichtlich der genauen Ausgestaltung vornehmen müssen, da das EU-Gesetzgebungspaket eine Reihe bedeutender Mitgliedstaatenwahlrechte beinhaltet. Der vorliegende Beitrag gibt aus deutscher Sicht eine erste Orientierung hinsichtlich der bereits erkennbaren Auswirkungen auf die Prüferauswahl durch deutsche Aufsichtsräte/Prüfungsausschüsse.

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