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BB 2008, 699
Schmitz-Herscheidt, Fabian 
Schmitz-Herscheidt, Fabian
Zinsschranke und Gesellschafterfremdfinanzierung bei nachgeordneten Mitunternehmerschaften

3 KStG, Anwendbarkeit des § 8 a Abs. 2, ESt, Einkommensteuer, Gesellschafterfremdfinanzierung, Gesellschafterfremdfinanzierung bei nachgeordneten Mitunternehmerschaften, GmbH & Co. KG, KSt, Körperschaftsteuer, Zinsschranke, nachgeordnete Mitunternehmerschaften

BB 2008, 699 (Heft 14)
Bei einer Mitunternehmerschaft, die einer Körperschaft "nachgeordnet" ist, sind im Rahmen der Zinsschranke nicht nur die Regeln des Einkommensteuerrechts zu beachten, sondern überraschenderweise auch die für Körperschaften geltenden Vorschriften der Gesellschafterfremdfinanzierung (§ 4 h Abs. 2 Satz 2 EStG, § 8 a Abs. 2, 3 KStG). Dies hat erhebliche praktische Bedeutung insbesondere bei GmbH & Co. KG's. Die Tatbestandsmerkmale der §§ 4 h Abs. 2 Satz 2 EStG, 8 a Abs. 2, 3 KStG sind im Einzelnen unklar. Der Entwurf eines BMF-Schreibens zur Zinsschranke vom 20.2.2008 bringt hierzu keine weitere Klärung. Die Tatbestandsmerkmale sind nach hier vertretener Auffassung eng auszulegen, um dem Sinn und Zweck der Regelung gerecht zu werden.

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