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K&R 2012, 377
Terhaag, Michael und Schwarz, Christian 
Terhaag, Michael und Schwarz, Christian
Quo vadis, Freundschaftsempfehlung - Mächtiges PR-Instrument oder wettbewerbswidrige Datenschleuder?

K&R 2012, 377 (Heft 6)
Wer vertraut nicht gern auf die Empfehlung eines Freundes? Ein empfohlenes Produkt eines Bekannten muss doch schon allein wegen seiner Wertschätzung besser sein als das auf dem Markt von Konzernen umworbene Produkt. Eine solche Empfehlung verbindet gekonnt private Kommunikation und zielgerichtete Werbenachrichten. Der Marketingvorteil liegt auf der Hand. Im Onlinebereich ist in den letzten fünf Jahren ein wachsender Trend zu erkennen: Immer mehr Anbieter - egal ob Versandhandel, soziales Netzwerk oder Nachrichtendienst - vertrauen auf die Empfehlung durch "Freunde". Schnell ist ein bereitgestelltes Formular auszufüllen und schon bekommt der Bekannte in Sekundenschnelle eine Benachrichtigung per E-Mail. Für die einen ist es ein nützliches Marketinginstrument, für die anderen eine Form von unangemessener Laienwerbung. Doch ist diese Art der indirekten Werbung erlaubt oder ist es nur ein geschickter Weg das gesetzliche Verbot der unzulässigen Werbung, allgemein auch als Spam bezeichnet, zu umgehen? Eine klare Linie - insbesondere innerhalb der Rechtsprechung gibt es leider - trotz erheblicher Bedeutung und hohem Interesse für die Praxis - noch nicht.

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